Christuskirche zu Fürstenberg
“Mitten im Dorf” steht die 1899 erbaute, der Romanik nachempfundene Christuskirche zu Fürstenberg.
Doch der Ort war nie dörflich geprägt, denn er entstand erst,als der braunschweigische Herzog Carl I in seinem Jagdschloss am Rande des Solling 1747 die Fürstenberger Porzellan-Manufaktur errichtete.
Wenn man den Kirchraum betritt, fällt der Blick auf die Altarkuppel. Von dort oben schaut Jesus Christus auf die Besucher herab. In der linken Hand hält er die Bibel. Die rechte Hand hat er zum Segen erhoben. “Aufgefahren in den Himmel”, so bekennt die Gemeinde im Gottesdienst . Das Bild auf der Kuppel erläutert sehrschön, dass Jesus nun nicht fern über den Wolken ist, sondern ganz nah durch die Worte der Bibel und durch seinen Segen. Die Bibel erzählt von seinem Leben und seinem Sterben.
Angefangen hat alles mit Jesu Geburt im Stall zu Bethlehem. Dies zeigt das Glasbild unterhalb der Kuppel. Erstaunlich sind die offenen Arme des Kindes in der Krippe. Wer das Bild betrachtet, wird hineingenommen in diese offenen Arme der Liebe. Vielleicht segnen sie auch, wie die Hand des erhöhten Christus in der Kuppel. Auf jeden Fall gilt: wann immer jemand die Kirche besucht, er tritt gesegnet wieder den Heimweg an.
| Öffnungszeiten: | Dienstag bis Samstag 11.00 bis 12.30 Uhr 15.00 bis 16.30 Uhr |
| Schlüssel: | während der Ladenöffnungszeiten bei Schuhhaus Meyer |
| Auskünfte: | Ev.-luth. Pfarramt Pastorin Sylvia Pfannschmidt Derentaler Str. 12 Tel. 05271/5041 Fax 05271/950161 Mailadresse: siehe Mitarbeiterseite |

